Exklusives Tutorial mit Duden: Professionell texten fürs Web

Viele Coaches sind selbst als Autoren tätig – ob auf der eigenen Website, in einem Blog oder in Social Media-Kanälen. Doch das eigene Angebot textlich professionell auf den Punkt bringen – das ist nicht immer einfach und häufig mit Kosten für externe Hilfe verbunden. Heben Sie sich mit guter Web-Kommunikation und unverwechselbaren Texten von der Konkurrenz ab – Schreib-Coach und Duden-Autorin Petra van Laak zeigt, wie Ihnen das gelingt. Werden Sie jetzt ProCoach, sichern Sie sich das kostenlose E-Book und profitieren Sie von dem exklusiven Tutorial von XING Coaches + Trainer und Duden.

 

Was erwartet Sie?

ProCoaches haben das im Dudenverlag veröffentlichte E-Book „Clever texten fürs Web“ kostenlos zum Download erhalten. Geschrieben hat es die Webtext-Spezialistin Petra van Laak.

Sie sind ProCoach, haben die E-Mail zur Aktion aber nicht erhalten? Dann schreiben Sie eine Mail mit dem Betreff “Autoren-Tutorial” an beratung-coaches@xing.com.

Darüber hinaus können sich ProCoaches auf insgesamt sechs exklusive Artikel von der Autorin des Buches freuen, speziell für Coaches geschrieben. Die darin enthaltenen zahlreichen Beispiele aus der Coaching-Praxis und individuelle Tipps sind die perfekte Ergänzung zum E-Book.

Wie geht es weiter?

Werden Sie bis zum 05.06.2018 ProCoach, um das kostenlose E-Book zu erhalten und am Tutorial teilnehmen zu können: https://coaches.xing.com/pro-mitgliedschaft.

In zwei seperaten E-Mailings Mitte Mai und Anfang Juni erhalten alle ProCoaches jeweils drei der exklusiven Artikel von Petra van Laak. Auf diese Themen dürfen diese sich unter anderem freuen:

– Drei Todsünden beim Schreiben über sich selbst

– Blogartikel, die ganz zu Ende gelesen werden

– Storytelling für Coaches

 

Den ersten Artikel “Drei Todsünden beim Schreiben über sich selbst” können Sie ab dem 23.05.2018 kostenlos hier lesen.

 

XING Coaches + Trainer, Duden und Petra van Laak wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Das Buch zum Tutorial können Sie für 15,99€ hier kaufen:

Besuchen Sie XING Coaches + Trainer auf der Zukunft Personal Süd 2018

Die Zukunft Personal Süd 2018 steht an, das jährliche Spitzentreffen für Personalverantwortliche und Führungskräfte. XING Coaches + Trainer ist gemeinsam mit XING E-Recruiting und der Tochter Prescreen vor Ort und präsentiert Ihnen Deutschlands führende Plattform rund ums Thema Coaching und Training.

 

Es gibt viele Gründe, die für den Einsatz eines Coaches oder Trainers sprechen – doch oft mangelt es an Empfehlungen aus dem Netzwerk oder an Zeit und Geduld für eine aufwendige Recherche. Hier kommt XING Coaches + Trainer, als führende Plattform in Deutschland, ins Spiel. Führungskräfte und Personaler finden hier geeignete Coaches und Trainer. Unter einer Vielzahl von Profilen finden Sie den passenden Experten – dank transparenter Informationen zu fachlichen Qualifikationen und Referenzen. Auf der Zukunft Personal Süd stellen wir unsere Plattform ausführlich vor.

Was erwartet Sie außerdem auf der Messe?

Hendrik Hüter von XING Coaches + Trainer und Nicklas Kinder von der Universität Salzburg präsentieren die Ergebnisse der aktuellsten Umfrage von XING Coaches + Trainer und der Abteilung Sozialpsychologie der Universität Salzburg: Pünktlich zum ersten Messetag, am 24. April um 12:30 Uhr im Forum „Corporate Learning & Working“, erfahren Sie alles zum Trend-Thema: „Coaching als Instrument der Personalentwicklung im Unternehmen“ mit spannenden wissenswerten Erkenntnissen, die Sie als Personalentwickler und Führungskraft überraschen werden.

Im Rahmen der wissenschaftlichen Umfrage beantwortet XING Coaches + Trainer aktuelle Fragen rund um das Thema Coaching:

– Wie wird Coaching konkret eingesetzt?

– Wer bucht Coaches für wen und wie?

– Welche Themen stehen im Fokus?

– Welche Ziele sind mit Coaching verbunden?

– Wie sieht die Erfolgskontrolle aus?

Die Eckdaten

  1. Wann? Zukunft Personal Süd, 24.-25.04.2018, jeweils ab 09:00 Uhr
  2. Wo? Messe Stuttgart, Halle 1 am XING-Stand (C41).
  3. Was erwartet Sie?
    1. 1. Am Messestand stellen wir Ihnen das Angebot von XING Coaches + Trainer vor und stehen für Fragen und Beratung zur Verfügung.
    2. 2. Am 24.04.18 von 12:30 Uhr bis 13:00 Uhr hören Sie im Forum „Corporate Learning & Working“ Hendrik Hüter und Nicklas Kinder den Vortrag zum Thema „Coaching als Instrument der Personalentwicklung im Unternehmen“.

XING Coach-Kompendium 2018: 2. aktualisierte Auflage jetzt als E-Book erschienen

Ob Vorstand, Fachkraft oder Berufseinsteiger, ob Teambildung, interkulturelle Verständigung oder Konfliktmanagement – Coaches gestalten Unternehmen und Karrieren in unterschiedlichsten Bereichen mit. Die Auswahl des passenden Coaches ist aber nicht einfach. Das neue Coach-Kompendium von XING Coaches schafft Abhilfe und zeigt Branchentrends auf.

 

Im XING Coach-Kompendium 2018, das jetzt als kostenloses E-Book in einer aktualisierten, 2. Auflage erschienen ist, finden Personalentwickler passende Coaches für ihr Unternehmen inklusive der entscheidenden Auswahlkriterien: Schwerpunkte, Berufserfahrung, Verbandsmitgliedschaften, Bewertungen und vieles mehr. Sortiert sind die Coaches im Kompendium in elf businessrelevanten Kategorien:

– Change Management-Coaching
– Führungskräfte-Coaching
– Gesundheitscoaching
– Interkulturelles Coaching
– Karrierecoaching
– Kommunikations-Coaching
– Konfliktcoaching
– Team-Coaching
– Verkaufscoaching
– Work-Life-Balance und Life-Coaching
– Sonstige

Darüber hinaus enthält das E-Book die wichtigsten Hintergrundinformationen über Coaching und ausgewählte Gastbeiträge und Denkanstöße von Coaches. Sie greifen relevante Trends auf und diskutieren aktuelle Herausforderungen. Damit wird das Kompendium zum hilfreichen Nachschlagewerk der deutschsprachigen Coaching-Szene, da es einen umfangreichen Einblick in den Markt gibt.

kompendium-ebook

Downloads

Auf dieser Seite haben wir für unsere Coaches und Trainer aktuelle Whitepaper, Umfrageergebnisse, Leitfäden und Tutorials rund um den Coaching-Markt und für ein erfolgreiches Business zusammengestellt.

 

Informieren Sie sich schnell und umfassend über aktuelle Trends und Hintergründe und profitieren Sie von Expertenwissen. Die Seite wird laufend mit neuen Downloads aktualisiert. Alle Inhalte stehen als PDF zur Verfügung und sind für XING ProCoaches kostenfrei.

„Clever texten fürs Web“ (exklusiv für ProCoaches)

Tutorial, zwei PDFs, 656 KB

Zur E-Mail-Bestellung

Im exklusiven zweiteiligen Tutorial für XING ProCoaches verrät Duden-Autorin und Schreib-Coach Petra van Laak die wichtigsten Tipps für Webtexte, die das Coaching-Business auch wirklich erfolgreich voranbringen. Das Tutorial sechs exklusive Beiträge von Autorin Petra van Laak, speziell für Coaches geschrieben, von den „3 Todsünden beim Schreiben über sich selbst“ bis „Storytelling für Coaches“. Die darin enthaltenen zahlreichen Beispiele aus der Coaching-Praxis und die individuellen Tipps sind die perfekte Ergänzung zu ihrem E-Book “Clever texten fürs Web“.

„Coaching: Erfolgreiches Instrument der Personalentwicklung?“

Ausführliches Whitepaper, PDF, 1,3 MB

Zum Download

Das Whitepaper stellt die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage vor, die XING Coaches + Trainer gemeinsam mit der Abteilung Sozialpsychologie der Universität Salzburg unter 750 Personalern im deutschsprachigen Raum durchgeführt hat. Es behandelt die folgenden Fragen: Wie wird Coaching konkret von Personalern im Unternehmen eingesetzt? Welchen Stellenwert hat es als Instrument zur Mitarbeiterförderung? Bei welchen Themen wird Coaching eingesetzt, welche Ziele werden verfolgt? Für welche Abteilungen wird gebucht, für welche Mitarbeiter? Wie erfolgt Auswahl und Buchung der Coaches im Unternehmen? Welche Qualifikationen müssen die Coaches nachweisen? Und wie sieht die Erfolgskontrolle aus?

„Top-Strategien im Umgang mit herausfordernden Coaching-Klienten“
(exklusiv für ProCoaches)

Whitepaper, PDF, 490 KB

Zur E-Mail-Bestellung

Hinweis: XING ProCoaches erhalten neue Whitepaper automatisch per Mail und haben darüber hinaus hier die Möglichkeit, das PDF per E-Mail zu bestellen – einfach auf “Zur Bestellung” klicken und E-Mail mit automatisch generiertem Betreff absenden.

Das Whitepaper fasst die wichtigsten Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von XING Coaches + Trainer und der Abteilung Sozialpsychologie der Universität Salzburg zusammen und beantwortet die folgenden Fragen: Welche Erfahrungen haben Coaches mit herausfordernden Klienten? Was sind die häufigsten Schwierigkeiten? Welche Strategien sind erfolgreich? Welche Strategien werden bei Klienten mit narzisstischen Tendenzen angewandt? Und: Wie erfolgreich schätzen sich die Teilnehmer ein?

„E-Coaching: Verbreitung und Wahrnehmung“ 

Umfrageergebnisse, PDF, 245 KB

Zum Download

In Kooperation mit der Abteilung Sozialpsychologie der Universität Salzburg hat XING Coaches + Trainer im Sommer 2017 eine Umfrage durchgeführt, die sich mit dem Trend-Thema E-Coaching beschäftigt. Die Ergebnisse zeigen, inwieweit E-Coaching bisher verwendet wird und welche Vor- und Nachteile es mit sich bringt.

 

Sie sind Coach oder Trainer und interessieren sich für die Möglichkeiten einer XING Pro-Mitgliedschaft? Weitere Informationen finden Sie hier

Ihr Profil entscheidet – zeigen Sie als Coach Gesicht

Wissen Sie, welcher Menüpunkt auf Ihrer Website am häufigsten angeklickt wird? Bei den meisten ist es – nach der Homepage – die Seite „Über mich“. Diese Seite ist damit eine der wichtigsten auf Ihrer Website. Wahlweise kann sie auch „Profil“ oder schlichtweg „Über“ heißen.

Coaching ist ein People Business. Und so wundert es nicht, dass die „Über mich“-Seite die Hitliste der am häufigsten genutzten Seiten anführt. Besucher einer Coach-Website wollen erfahren, was für ein Mensch dieser Coach ist. Natürlich wollen sie auch sehen, dass er professionell ausgebildet ist. Vor allen Dingen aber wollen sie herausfinden, ob sie den Coach sympathisch finden und sich vorstellen können, mit ihm zu arbeiten. Es geht also um das erste Beschnuppern auf persönlicher Ebene, um den berühmten „Chemistry Check“. Idealerweise gewinnt der Kunde einen Eindruck, der ihn veranlasst, Kontakt aufzunehmen. Ist die Selbstbeschreibung authentisch, wird er im Vorgespräch zumindest auf dieser Ebene keine Enttäuschung erleben. Und damit ist einer der wesentlichen Schritte auf dem Weg zum Auftrag schon genommen.

Meine eigene Geschichte erzählen

Wesentlich dabei ist, eine Geschichte von sich zu erzählen. Eine Geschichte, die Auskunft darüber gibt, warum genau Sie der passende Anbieter zu diesem Thema sind. Eine Geschichte, die etwas von Ihnen als Mensch zeigt. Eine Geschichte, die idealerweise in Erinnerung bleibt. Eine Geschichte, die Sie von anderen unterscheidet.

Diese Geschichte muss nicht unbedingt in der Form des „Storytellings“ erzählt werden. Diese Form folgt dem Prinzip einer Heldenreise. Dafür braucht es ein Vorher und ein Nachher, einen Umbruch, einen Kampf, aus dem der „Held“ klüger, stärker, demütiger oder sonst wie geläutert hervorgeht. Eine solche Story passt nicht für jeden Coach, weswegen die Geschichte auch ganz anders erzählt werden kann. Nur Interesse sollte sie wecken und dem potenziellen Kunden den Eindruck vermitteln, bei diesem Anbieter an der richtigen Adresse zu sein.

Viele Geschichten sind austauschbar

Ein Streifzug durch ein paar Dutzend Coach-Websites fördert jedoch haufenweise „Geschichten“ zutage, die sich in etwa so lesen:

Über mich

Geboren wurde ich in Stubenberg, einem kleinen Ort in Niederbayern. Nach dem Abitur studierte ich Betriebswirtschaft in Regensburg. Danach führte mich mein Beruf nach Stuttgart, wo ich auch heute noch gerne lebe.

Als Führungskraft in der Automobil-Industrie lag mein Fokus im Bereich Projektmanagement. Im Laufe der Jahre wurde mir klar, dass die Menschen die entscheidenden Faktoren im Unternehmen sind. So stellte ich den Menschen in den Mittelpunkt meines Interesses und absolvierte nebenberuflich eine Ausbildung zum systemischen Coach. Seit 2009 arbeite ich nun in meiner eigenen Coaching-Praxis.

Ergänzt wird eine „Geschichte“ dieser Art häufig durch Ausführungen über das persönliche Coaching-Verständnis. Das ist jedoch selten persönlich, sondern beschreibt schlichtweg das, was in jeder guten Coaching-Ausbildung gelehrt wird. Stichworte: Coaching ist keine Therapie, befristeter Zeitraum, Coach als Prozessgestalter, Kunde ist Experte für sein Thema, Begleitung auf Augenhöhe.

Diese Geschichten verfehlen ihren Zweck

Für viele ist es ungewohnt, sich im öffentlichen Raum sichtbar zu machen. Denn damit macht man sich auch ein Stück angreifbar und verletzbar. Allerweltsgeschichten können aber nicht die Lösung sein, denn sie erfüllen einfach nicht ihren Zweck. Sie wecken kein Interesse und zeigen nichts Einzigartiges über den Menschen. Der Lebensweg ist austauschbar. Es gibt Tausende, die in einem kleinen Kaff aufgewachsen sind, BWL studiert haben und als Führungskraft in der Industrie gearbeitet haben. Unter diesen gibt es weitere Tausende, die irgendwann ihren bisherigen beruflichen Weg verlassen haben, um Coach zu werden.

Auch die Auslöser dafür sind meist austauschbar: Frust in der Organisation, fehlender Sinn, Burn-Out. Dem Heldenprinzip folgend kann man hier vielleicht sogar von einem entscheidenden Lebensbruch sprechen. Da dieser jedoch so symptomatisch für eine Vielzahl von Coaches ist, ist er kaum interessant. In unserem Beispiel hat der Autor mit „Mensch im Mittelpunkt“ auch gleich noch in die Kiste austauschbarer Branchen-Phrasen gegriffen. Zudem fehlt eine Neugier weckende Überschrift, die das Besondere dieses Coachs hervorhebt.

Für die meisten Kunden ist es auch wenig interessant, ausführliche Beschreibungen zum Coaching-Verständnis zu lesen. Diese finden sich insbesondere auf Websites von Anfängern in der Branche. Da drängt sich der Eindruck auf, dass sie gerade noch selbst verarbeiten, was sie in ihrer Ausbildung gelernt haben. Vielleicht wollen sie auch ihre Kollegen beeindrucken. Oder missionieren. Wer weiß. Einen Kunden angeln sie damit jedoch nicht.

Den Schlüssel für Ihre Geschichte finden

Wie kommen Sie zu einer guten Geschichte über sich? Auf keinen Fall, indem Sie sich die Profile anderer Coaches ansehen. Selbstverständlich gibt es nicht nur „Über mich“-Seiten wie die oben beschriebene, sondern auch wirklich gute. Es sind aber die Geschichten anderer und nicht Ihre eigene. Doch genau darum geht es ja. Darum, eine Geschichte zu erzählen, die etwas über Sie und wirklich nur über Sie in Ihrer Einzigartigkeit erzählt.

Nehmen wir nochmals das oben genannte Beispiel: Wäre es nicht viel interessanter zu erfahren, was den Coach aus dem Kaff zum Studium gebracht hat? Ist er möglicherweise aus eigener Kraft aus einem bildungsfernen, engen Lebensraum ausgebrochen? Hat er diese Form der Enge später in anderen Lebensabschnitten erneut erlebt? Was hat er dabei gelernt? Und könnte das in Bezug zu seiner heutigen Tätigkeit stehen? Kann er zum Beispiel aus diesen Erfahrungen heraus besonderes Verständnis für Menschen aufbringen, die sich in einem engen Korsett gefangen fühlen? Hier sei vorsichtshalber angemerkt: Nicht jede einzelne Etappe gehört auf die „Über mich“-Seite. Entscheidend ist das Destillat.

Geeignete Spuren finden Sie in Ihrer Biographie. Am besten ist es, Ihren Lebensweg, den privaten oder beruflichen oder beides – einem interessierten Zuhörer zu erzählen. Zeichnen Sie das Erzählte auf und arbeiten Sie dann gemeinsam die Besonderheiten heraus. Das geht weit über die Stationen hinaus, die sich in einer klassischen Vita finden. In der freien Erzählung über Ihr Leben offenbaren sich Ihre Kompetenzen, die Sie im Umgang mit Herausforderungen entwickelt haben. Sie bringt Ihre Erkenntnisse und Überzeugungen, das, was Ihnen wichtig ist, was Sie mit anderen verbindet oder auch was Sie von anderen unterscheidet, zu Tage. Und oft findet sich hier der Schlüssel, warum Sie – ja nur Sie! – genau der Richtige sind, um bestimmte Themen mit Ihren Kunden zu bearbeiten. Genau da also liegt die Antwort auf die Frage, mit der Ihr Kunde Ihre „Über mich“-Seite anklickt.

 

Zur Autorin: Katrin Fehlau schreibt im Rahmen einer Kooperation mit XING Coaches für das Magazin. Sie arbeitet seit 2003 als selbstständige Profilberaterin. Seither hat sie über 200 Berater, Trainer und Coachs unterstützt, ihr Profil zu schärfen und sich erfolgreich zu positionieren. In ihrer Arbeit verbindet sie strategische Markenkommunikation mit Elementen des systemischen Coachings.

XING Coaches: Hier finden Personaler den passenden Coach

Die Coaching-Plattform XING Coaches eröffnet Personalentwicklern neue Möglichkeiten, schnell und einfach den passenden Coach zu finden. Das folgende Video zeigt, warum Sie jetzt XING Coaches entdecken sollten: Das passt!

 

Neue Wege in der Personalentwicklung

Ganz gleich ob Vorstand, Fachkraft oder Berufseinsteiger, ob Führungskräfteentwicklung, agiles Arbeiten oder Konfliktmanagement: In vielen Bereichen profitieren Berufstätige heutzutage von der Begleitung eines professionellen Coachs. Coaching kann ein hilfreiches Instrument sein, um Mitarbeiter gezielt weiterzuentwickeln und zu fördern. Aber wie soll man auf einem unüberschaubaren Markt den passenden Coach finden – und das ohne langwierige Recherche?

Schnell und einfach zum passenden Coach

XING Coaches bietet Personalentwicklern, Führungskräften und allen, die einen Coach buchen möchten, die Möglichkeit, Coaches anhand der wichtigsten Kriterien zu vergleichen und schnell und einfach zu entscheiden, welcher Coach ihre individuellen Anforderungen am besten erfüllt. Mit über 30.000 Coaches ist XING Coaches die führende Coaching-Plattform im deutschsprachigen Raum. Coaches präsentieren sich auf der Plattform mit Angaben zu Schwerpunkten und Methoden, Zielgruppen, Branchen, Ausbildung, u.v.m. und werden anhand von Bewertungen direkt vergleichbar. 

Glaubwürdige Entscheidungshilfen

Nutzer profitieren bei der Suche von den Erfahrungen anderer Kunden und können sich durch die Bewertungen und Kundenstimmen vorab ein ganzheitliches Bild von den Coaches machen.

Und so funktioniert’s:

Auf coaches.xing.com finden Personalentwickler eine kostenfreie Suche, die voll und ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist: Coaching-Schwerpunkt, Standort, Methode? Die übersichtliche Suchfunktion ermöglicht es, alle Aspekte bei der Auswahl zu berücksichtigen und bietet einfache Filtermöglichkeiten für passgenaue Treffer. So sparen Personalentwickler Zeit bei der Coach-Suche, die sie voll in die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter investieren können.

 

Das folgende Video zeigt, wie Personaler XING Coaches konkret einsetzen können:

Gezielter suchen, schneller finden
Geben Sie in der Suchzeile z.B. „Business Coaching“ und in dem Suchfeld daneben Ihre jeweilige Stadt an, drücken Sie anschließend auf „Jetzt finden“.

Ihr Coach ganz in Ihrer Nähe
Auf der Ergebnisseite werden alle Coaches passend zu Ihrer Suchanfrage aufgelistet.

Verfeinern Sie Ihre Auswahl
Klicken Sie dafür auf „Suche verfeinern“ unterhalb der Suchzeile. Dabei öffnet sich ein Drop-Down-Menü, in dem Sie die Möglichkeit haben, Ihre Suche nach folgenden Aspekten zu verfeinern: Anlässe, Schwerpunkte, Zielgruppen, Geschlecht, Alter, Branche, Auszeichnungen. Unter dem Punkt „Schwerpunkte“ haben Sie zum Beispiel die Möglichkeit, Ihre Suche nach „Führungskräfte Coaching“ zu filtern. So werden Ihnen auf der Ergebnisseite Coaches angezeigt, die auf diesen Bereich spezialisiert sind.

Lernen Sie Ihren Coach kennen
Klicken Sie auf das Profil eines Coaches. Hier erhalten Sie Informationen rund um den jeweiligen Coach und Einblicke in seine oder ihre Arbeit.

Was denken andere?
Unter dem Punkt „Die letzten Bewertungen“ können Sie alle Ratings einsehen, die von qualifizierten XING Nutzern abgegeben wurden. Jeder Nutzer kann einen Coach mit bis zu fünf Sternen bewerten und einen Bewertungstext verfassen.

PR-Berater: Darauf sollten Coaches achten

„Soll ich für die Pressearbeit einen Dienstleister engagieren?“ Das fragen sich viele Berater, Trainer und Coaches, die eine aktive Pressearbeit betreiben möchten. Hier einige Tipps, was Sie bei dieser Entscheidung bedenken und worauf Sie bei der Auswahl des PR-Unterstützers achten sollten.

 

 „Make or buy?“ – „Machen wir das selbst oder übertragen wir diese Aufgabe einem Dienstleister?“ Vor dieser Frage stehen Unternehmen immer wieder – zum Beispiel beim Qualifizieren ihrer Mitarbeiter. Und häufig entscheiden sie sich nach einer Kosten-Nutzen-Abwägung für das Outsourcen gewisser Jobs. Zum Beispiel, weil ihnen die nötige Zeit fehlt. Oder weil sie nicht die erforderliche Kompetenz haben.

Vor der Frage „Make or buy?“ stehen auch Bildungs- und Beratungsanbieter immer wieder. Zum Beispiel, wenn sie eine aktive Pressearbeit betreiben möchten. Denn Pressearbeit ist zeitaufwändig. Außerdem ist der Zeitbedarf nur bedingt planbar. Denn wenn Trainer, Berater oder Coaches Print- oder Online-Medien Artikel(-themen) anbieten, wissen sie vorab nie:

– Wann beißen die Redaktionen an, und wie viele beißen an? Und:

– Welche Sonderwünsche haben sie?

Deshalb übertragen Berater, Trainer und Coaches die Pressearbeit häufig PR-Agenturen oder -Journalisten, weil sie irgendwann registrieren: „Mir fehlt hierfür die Zeit.“ Und: „Die Pressearbeit lässt sich schwer in meine Alltagsarbeit integrieren.“

Weitere Motive sind: Den Beratern fehlen die nötige Erfahrung im journalistischen Schreiben und die erforderlichen Kontakte zu den Redaktionen. Und in den Kontaktaufbau möchten sie auch keine Zeit investieren, weil sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren möchten.

 

Wie finde ich den passenden PR-Unterstützer?

Das Problem ist nur: PR-Agenturen und -Journalisten arbeiten nicht zum Nulltarif. Also sollten Sie, bevor Sie sich für einen Unterstützer entscheiden, genau prüfen: Bin ich an der richtigen Adresse? Hier einige mögliche Prüfkriterien:

Kriterium 1: Gelingt es der PR-Agentur/dem PR-Journalisten, Artikel und Pressemitteilungen in Medien zu platzieren?

Das ist das wichtigste Prüfkriterium. Denn Sie möchten ja keine Texte für die Schublade, sondern Veröffentlichungen haben, die Sie für Ihr Marketing nutzen können. Deshalb nutzt Ihnen der beste Schreiber wenig, wenn er seine Manuskripte nicht in den Medien platzieren kann. Also sollten Sie sich von einem potenziellen PR-Unterstützer zeigen lassen, welche Veröffentlichungen er in den letzten Jahren für ein, zwei Musterkunden erzielte. Zeigt sich dann zum Beispiel, dass es sich bei den Publikationen weitgehend um Veröffentlichungen auf solchen Webportalen wie www.openpr.de und www.firmenpresse.de handelt, auf denen man kostenlos Pressemitteilungen publizieren kann, dann sollten Sie dem Kandidaten den Laufpass geben. Denn auf diesen Portalen können Sie auch selbst zumindest Pressemitteilungen veröffentlichen. Hierfür brauchen Sie keinen Unterstützer.

Kriterium 2: Zu welchen Medien hat der PR-Unterstützer Zugang?

Abhängig von Ihren Zielen als Berater (und Ihrem Geschäftsfeld) kann es besonders wichtig sein, dass Ihr PR-Unterstützer einen guten Draht zu den Fachzeitschriften und Illustrierten hat. Oder zu den Rundfunk- und Fernsehsendern. Oder zu den regionalen Medien. Keine PR-Agentur ist bezogen auf alle Medien gleich stark. So haben manche Agenturen einen engen Draht zu den Printmedien, ihnen fehlt aber der Zugang zu Rundfunk- und Fernsehsendern – oder umgekehrt. Andere wiederum haben gute Kontakte zu überregionalen (Print-)Medien. Es fällt ihnen aber schwer, Beiträge in den regionalen Medien zu platzieren. Auf Letzteres sollten Sie zum Beispiel achten, wenn Ihr Geschäft, wie bei den meisten Coaches, vor allem ein regionales ist.

Kriterium 3: Ist die PR-Agentur/der PR-Journalist auf bestimmte Themen oder Branchen spezialisiert?

Sie sind ein Spezialist und möchten Ihren Ruf als „Spezialist für…“ ausbauen. Also sollte auch Ihr PR-Unterstützer spezialisiert sein – zum Beispiel auf die IT-Branche oder auf Management- und Vertriebsthemen. Und zwar nicht erst seit gestern!

Manche PR-Berater behaupten, sie könnten zu allen Themen gute Artikel verfassen und diese in den relevanten Medien platzieren. Glauben Sie diese Aussage nicht. Denn wenn ein PR-Journalist mal über Software, mal über Urlaubsziele und mal über Personalthemen schreibt, kann er nie so enge Kontakte zum Beispiel zu den für Personalthemen zuständigen Redakteuren aufbauen, wie ein Journalist, der tagein, tagaus über solche Themen schreibt.

Hinzu kommt: Wenn ein PR-Journalist mal über dieses und mal über jenes Themengebiet schreibt, verfügt er über kein Tiefenwissen. Er kennt zudem den Stand der Diskussion über solche Themen wie zum Beispiel „Führen…“ oder „Coachen im digitalen Zeitalter“ in der Weiterbildungsszene nicht. Entsprechend schwer fällt es ihm, die Themen so zuzuspitzen und zu verpacken, dass die erstellten Manuskripte für die Zeitschriften, in denen Sie gerne präsent wären, interessant sind.

Kriterium 4: Wie rechnet der Unterstützer seine Arbeit ab?

Manche PR-Journalisten und -Agenturen rechnen ihre Arbeit rein nach der investierten Zeit ab. Dieses Abrechnungsmodell ist für Berater mit erheblichen Risiken verbunden. Denn angenommen, Sie erteilen dem PR-Unterstützer den Auftrag, für Sie einen Bericht über ein Projekt zu erstellen, das Sie in einem Unternehmen durchgeführt haben, und er benötigt fünf Arbeitstage dafür, das Manuskript zu verfassen, mit Ihnen und Ihrem Kunden abzustimmen und Zeitschriften anzubieten.

Dann kann es immer wieder passieren, dass das Manuskript nie erscheint – selbst wenn vorab eine Redaktion versprach: „Wir veröffentlichen den Bericht.“ Denn auch Redaktionen ändern zuweilen ihre Meinung. In diesem Fall würden Sie bei einer rein zeitabhängigen Abrechnung von der Agentur bei einem angenommenen Tagessatz von 600 Euro eine Rechnung über 3000 Euro erhalten, ohne dass das Manuskript je erschienen ist. Erfreut wären Sie hierüber nicht. Deshalb offerieren viele PR-Berater ihren Kunden auch Abrechnungsmodelle, die teilweise erfolgsabhängig sind.

Kriterium 5: Wie ist die Vertragsgestaltung?

Üblich ist, dass PR-Journalisten mit Neukunden einen Vertrag über ein Halbjahr abschließen – auch weil Presseangelegenheiten unerfahrene Berater oft sehr ungeduldig sind. Wenn nach vier, fünf Wochen nicht die ersten gedruckten Artikel vorliegen, denken sie: Der PR-Berater taugt nichts – vor allem, weil sie die Länge der Vorlaufzeit beim Veröffentlichen von Artikeln in Print-Medien unterschätzen. Entsprechend mürrisch reagieren sie, wenn sie die erste Rechnung des PR-Unterstützers erhalten. Und zuweilen sagen sie sogar: Die bezahle ich nicht.

Hiergegen möchten sich die PR-Journalisten absichern. Zu Recht! Denn faktisch können ihre Kunden die Qualität ihrer Arbeit erst nach einem halben Jahr einschätzen, weil der ersten Artikelveröffentlichungen meist erst nach circa drei Monaten erfolgen (sieht man von Online-Veröffentlichungen ab). Vorsichtig sollten Sie aber bei einer vertraglichen Mindestlaufzeit von länger als einem halben Jahr sein.

Manche PR-Journalisten und -Agenturen arbeiten für ihre Kunden ganz ohne Vertrag, weil sie der Überzeugung sind: Es bringt nichts, als „Ghostwriter“ für einen Berater zu arbeiten, wenn die persönliche Chemie nicht (mehr) stimmt. Diese PR-Unterstützer sind in der Regel gut im Markt etabliert und schauen sich ihre Kunden im Vorfeld genau an. Denn sie wissen: Manche Berater erachten es zwar als selbstverständlich, dass sie einen Tagessatz von 1500 oder 2000 Euro haben. Doch wehe, ein Dienstleister berechnet ihnen einen Tagessatz von 600 Euro. Dann fangen sie laut an zu schreien „Wie teuer!“ und nörgeln endlos an den Rechnungen herum. Mit solchen Beratern zusammenzuarbeiten, macht keinen Spaß. Entsprechend schnell sind sie von den Kundenlisten besagter PR-Journalisten und -Agenturen gestrichen.

 

Zum Autor: Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Bernhard Kuntz, Geschäftsführer der PRofilBerater GmbH, Darmstadt, die Trainer, Berater und Coachs bei ihrer Selbstvermarkung unterstützt. Er ist u. a. Autor des Marketing-Ratgebers „Die Katze im Sack verkaufen“.

Wegen dieser 3 Fehler gewinnen Sie als Coach zu wenig Kunden – Teil 2

Vielen Coaches fehlt vor allem in der Anfangsphase ein solider Kundenstamm. Business-Mentorin Sonja Kreye berät Coaches, um ihnen zu mehr Erfolg zu verhelfen. Aus erster Hand weiß sie, welche Fehler Coaches bei der Kundenakquise am häufigsten machen – nach ihrem ersten Artikel folgen hier nun weitere Gründe, weshalb Sie als Coach zu wenig Kunden gewinnen. 

 

Fehler Nr. 1: Sie zögern Ihren Preis zu nennen und Ihr Angebot zu platzieren

Das geht vielen Coaches (und auch anderen Unternehmern) so: Sie fühlen sich nicht wohl dabei, Ihren Preis zu nennen und das Angebot zu platzieren. Manchmal endet das damit, dass Sie ein Erstgespräch führen und am Ende einfach darauf hoffen, dass Ihr Interessent Sie fragt, ob Sie ihn nicht weiter betreuen könnten. Aber das passiert ziemlich, ziemlich selten. Manchmal schon und das fühlt sich dann großartig an. Tatsache ist aber, dass die wenigsten Menschen da draußen Schnellentscheider sind. Es gilt für Sie also, die Unsicherheit abzulegen und zu üben, Ihren Preis auszusprechen und mit den richtigen Fragen das Angebot zu platzieren.

 

Fehler Nr. 2: Sie sprechen zu viel über sich selbst und Ihre Coaching-Methoden

Diesen Fehler erlebe ich ebenfalls immer wieder bei meinen Coach-Kunden. Wenn mir meine Coach-Kunden ihre Dienstleistung erklären, sprechen sie voller Leidenschaft über die eigenen Methoden und die kleinen, feinen Details die darin stecken und die so großartig sind. Ich kann Sie völlig verstehen: Ich bin selbst aus eigener Erfahrung ein großer Fan des Coachings und ebenfalls Detail-verliebt. Und ich finde es klasse, dass Sie so sehr begeistert sind, von Ihrer Dienstleistung. Das Problem? Ihr Interessent ist kein Spezialist im Coaching. Und die Methodik, die Sie anwenden – gerne auch erklärt im Vergleich zu anderen – ist ihm oder ihr erst mal ziemlich egal. Ihr Interessent will das Ergebnis erzielen.

So hart das auch klingt: Wir alle fragen uns bei jedem Angebot immer nur, was da für uns selbst drin ist. Was bedeutet das für mich? Was kann ich damit erreichen? Der Weg zum Ziel – also die Methodik – ist zweitrangig. Und noch ein Faktor kommt dabei ins Spiel: Sie wissen, dass wir immer dann denken, dass wir ein gutes Gespräch geführt haben, wenn es hauptsächlich um uns ging. Wenn der andere also vor allem zugehört hat – dann gilt er oder sie als guter Gesprächspartner. Halten Sie sich daher daran: Das Gespräch sollte sich um Ihren Interessenten drehen, ohne gleich wie bei Fehler Nr. 1 das komplette Problem zu lösen.

 

Fehler Nr. 3: Sie sprechen die Widerstände und Bedenken Ihres Interessenten nicht an

Eine weitere Situation, die in Kennenlern- oder Erstgesprächen oft erfolgt, ist diese: Sie beraten oder coachen Ihren Interessenten und platzieren auch das Angebot. Und dann sagt ihr Interessent folgendes: “Wissen Sie was? Ich überlege mir das.” Als Coach wollen Sie natürlich nicht aggressiv sein oder manipulieren, aber als Coach ist es genauso Ihre Aufgabe, Ihren Interessenten bei der Entscheidungsfindung zu helfen. Eine Frage, die ich nach dieser Aussage oft stelle ist: „Hört sich an, als würde ein Teil von Ihnen gerne ja sagen, der andere hat noch Angst davor. Ist das so?’ Wenn Sie dann ein “Ja” hören, können Sie die Widerstände und Bedenken Ihres Interessenten direkt ansprechen. Meist stecken dahinter Ängste wie Fehl-Investments von Zeit und Geld, aber auch Befürchtungen, es nicht zu schaffen.

Top Business-Coach – eine Initiative von XING Coaches + Trainer

Ob Führungskraft, Fachexperte oder Berufseinsteiger, ob Existenzgründung, interkulturelles Training oder Konfliktmanagement – Coaches gestalten mittlerweile Unternehmen und Karrieren in unterschiedlichsten Bereichen mit. Die Motivationen, sich coachen zu lassen, sind dabei so individuell wie die Menschen, die ein Coaching in Anspruch nehmen – jeder Einzelne hat unterschiedliche Bedürfnisse, Erfahrungen und Erwartungen. Der Coaching- Markt versammelt ein entsprechend großes Angebot. Die Auswahl eines passenden Coachs ist deshalb nicht immer einfach, auch weil der Begriff Coach nicht geschützt ist und objektive Bewertungskriterien fehlen. Eine wertvolle Orientierungshilfe bietet das Siegel „Top Business-Coach“.

 

Transparenz und Orientierung in einem unübersichtlichen Markt

Die Auszeichnung hat sich zum Ziel gesetzt, Qualität in einem intransparenten und oft unübersichtlichen Markt sichtbar machen und all denjenigen, die im Laufe ihrer Karriere die Unterstützung eines Coachs in Anspruch nehmen – darunter Personalentwickler, Führungskräfte, Privatpersonen, etc. – eine wertvolle Entscheidungshilfe zu bieten. Darüber hinaus soll das Thema Coaching als Instrument der beruflichen Weiterentwicklung einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

„Top Business-Coach“ ist eine Initiative von XING Coaches + Trainer, der führenden Plattform im deutschsprachigen Raum. XING Coaches + Trainer bildet die gesamte Vielfalt des Angebots ab und schafft gleichzeitig Transparenz in einem äußerst fragmentierten Markt. Coaches und Trainer präsentieren sich auf der Plattform mit Angaben zu Schwerpunkten, Methoden, Ausbildung, Zertifikaten, u.v.m. – und werden anhand von Bewertungen für Personalentwickler und Entscheider direkt vergleichbar.

Um die Transparenz weiter voranzutreiben und ein zusätzliches Qualitätskriterium zu etablieren, welches die Wahl eines geeigneten Coachs weiter vereinfacht, hat XING Coaches + Trainer 2016 das “Top-Coach-Siegel” ins Leben gerufen. Gemeinsam mit dem Medienpartner Focus wurden die Top-Coaches 2016, eingeteilt in 15 Kategorien u.a. für die Bereiche Führungskräfte-, Verkaufs- oder Kommunikationscoaching, prämiert. Weitere Informationen zur Auszeichnung 2016 finden Sie hier.

 

2018: Top Business-Coach

2018 geht das Siegel in die nächste Runde: Mit neuen Partnern, einem neu ausgerichteten wissenschaftlichen Auswahlverfahren und einem neuen Schwerpunkt. Gemeinsam mit der Abteilung Sozialpsychologie der Universität Salzburg und Prof. Dr. Siegfried Greif vom Institut für wirtschaftspsychologische Forschung und Beratung, GmbH (Osnabrück) sowie dem Medienpartner Handelsblatt zeichnet XING Coaches + Trainer dieses Jahr die 100 Coaches mit der besten Prozessbewertung als „Top Business-Coach“ aus. Wissenswertes und weitere Informationen zur Teilnahme an der Wahl 2018 finden Sie hier.

Top Business-Coach 2018 – mit der besten Prozessbewertung

Mit der Auszeichnung „Top Business-Coach 2018 – mit der besten Prozessbewertung“ zeichnet XING Coaches + Trainer gemeinsam mit dem Medienpartner Handelsblatt 2018 erstmals die 100 Business-Coaches mit der besten Prozessbewertung aus. Woran lässt sich ein erfolgreiches Coaching festmachen? Welche Wirkfaktoren gibt es im Coaching-Prozess? Der Auswahlprozess wird wissenschaftlich begleitet von der Abteilung Sozialpsychologie der Universität Salzburg und Prof. Dr. Siegfried Greif vom Institut für wirtschaftspsychologische Forschung und Beratung, GmbH (Osnabrück).

Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, Qualität in einem intransparenten und oft unübersichtlichen Markt sichtbar zu machen und Personalentwicklern, Führungskräften, Privatpersonen und all denjenigen, die im Laufe ihrer Karriere die Unterstützung eines Coachs in Anspruch nehmen möchten, eine nützliche Orientierungshilfe bei der Auswahl eines Coachs zu bieten. Darüber hinaus möchte die Initiative Coaching als Instrument der beruflichen Weiterentwicklung einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen.

 

Wie kann ich als Coach teilnehmen?

Teilnehmen kann ab sofort jeder Business-Coach, unabhängig von Verbandsmitgliedschaften oder einem XING- oder XING-Coaches + Trainer-Profil. Teilnehmende Coaches müssen eine Reihe von Grundvoraussetzungen erfüllen, darunter eine Coaching-Ausbildung von mindestens 150 Stunden, eine aktive Tätigkeit als Coach, mindestens drei Jahre Coaching-Erfahrung sowie eine ethische Grundhaltung.

Um an der Auszeichnung teilzunehmen senden Sie bitte im nächsten Schritt den Link zum Fragebogen an ihre Kunden, verbunden mit der Bitte, den erfolgten Coaching-Prozess  zu bewerten:

https://befragung.sbg.ac.at/index.php/124366/newtest/Y/PREFILL/0/TYPEV/100/PFAD/3

Über die nächsten Schritte informiert die folgende Prozessbeschreibung.

Über das Auswahlverfahren

Die Wahl der 100 Top-Business-Coaches erfolgt in einem mehrstufigen wissenschaftlich begleiteten Prozess:

1. Fünf beidseitige Prozessbeurteilungen pro Coach anhand eines standardisierten Fragebogens:

Die Abfrage zur Prozessbeurteilung des stattgefundenen Coachings wird durch die Abteilung Sozialpsychologie der Universität Salzburg durchgeführt. Teilnehmende Coaches erhalten einen von Prof. Dr. Greif vom Institut für wirtschaftspsychologische Forschung und Beratung und der Universität Salzburg entwickelten Fragebogen den Sie an Ihre Kunden zur Bewertung des Coaching-Prozesses weiterleiten. Danach erhalten Coaches mit fünf oder mehr Prozessbewertungen ebenso einen Fragebogen zur Beurteilung des erlebten Coaching-Prozesses.

2. Auswertung der beidseitigen Prozessbeurteilung:

Die Abteilung Sozialpsychologie der Universität Salzburg wertet alle gültig ausgefüllten Fragebögen aus und erstellt auf dieser Grundlage eine nicht gerankte Liste der 100 Business-Coaches mit der besten Prozessbewertung. Während des gesamten Prozesses hat ausschließlich die Abteilung Sozialpsychologie der Universität Salzburg Zugriff auf personenbezogene Daten aus den Fragebögen. Um Anonymität zu gewährleisten, erhält XING Coaches + Trainer aggregierte Daten – gemäß den Ethikrichtlinien für wissenschaftliche Erhebungen der Universität Salzburg. Das bedeutet auch, dass die Top 100-Liste ausschließlich in Form der Namen an XING Coaches + Trainer und bei einer Veröffentlichung an den Medienpartner Handelsblatt übergeben wird.

3. Prämierung der Top100 durch XING Coaches + Trainer und den Medienpartner Handelsblatt:

Sobald die Auswertung abgeschlossen ist, wird XING Coaches + Trainer im Falle einer Veröffentlichung gemeinsam mit dem Medienpartner Handelsblatt die Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen und die Top 100 Business-Coaches mit der besten Prozessbewertung auszeichnen.

 

Über die Kooperationspartner

Abteilung Sozialpsychologie der Universität Salzburg

Die Abteilung Sozialpsychologie der Universität Salzburg rund um Prof. Dr. Eva Jonas forscht und lehrt u.a. rund um das Beratungsformat Coaching und dient mit ihren wissenschaftlichen Erkenntnissen allen, die sich mit dem Coaching-Markt beschäftigen.

Prof. Dr. Siegfried Greif

Prof. Dr. Siegfried Greif ist Gesellschafter und Geschäftsführer des Instituts für wirtschaftspsychologische Forschung und Beratung GmbH (IwFB), das mit der Universität Osnabrück kooperiert. Er gilt als einer der führenden Wissenschaftler im Bereich der Coaching-Forschung. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychologie und des Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC) und der International Society of Coaching Psychology (ISCP), Research Fellow der British Psychol. Society (1984)sowie Inhaber des Wilhelm Wundt-Lehrstuhls der Universität Leipzig (1991/92).

XING Coaches + Trainer

XING Coaches + Trainer ist die führende Plattform für Coaching und Training im deutschsprachigen Raum. Hier suchen Personalentwickler, Führungskräfte und Interessierte nach einem passenden Coach oder Trainer. Coaches und Trainer haben die Möglichkeit, sich mit Angaben zu Angebot, Ausbildung und Zertifikaten individuell zu präsentieren und über die Darstellung von Bewertungen und Referenzen von sich überzeugen. So gelangen Coaches und Trainer in den Fokus potenzieller Auftraggeber. Weitere Informationen unter coaches.xing.com.

Das Handelsblatt

Das Handelsblatt ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache. Handelsblatt-Leser sind Entscheider und Meinungsführer der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft. Das Handelsblatt ist die meistzitierte Wirtschaftszeitung in Deutschland.

Bei Fragen rund um die Wahl zum „Top Business-Coach 2018 – mit der besten Prozessbewertung“ wenden Sie sich gerne an: beratung-coaches@xing.com